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Es war einmal ...

... ein Gießener Vorort an einem kühlen Julitag 2010: Plastikstühle, Kaffee und Kuchen, sieben Mittelhessen an einem Gartentisch. Keine verschwitzte Südstaatenkirche weit und breit. Kurz: die perfekte Geburtsstätte für eine der aufregendsten deutschen Gospelformationen seit Langem.
Es ist das erste gemeinsame Treffen einer Band, die an diesem bewölkten Nachmittag noch unsicher sind, wohin die Reise geht (geschweige denn: wie sie ihr "Projekt" nennen soll). Eines aber wissen die fünf Männer und zwei Frauen: Sie alle brennen für Gospel und für die Botschaft, die dahintersteht. Die Musiker - Pianist Peter Bongard, der damalige Bassist Christoph Carl und Schlagzeuger Björn Hartmann - kennen sich seit einer gefühlten Ewigkeit aus der hessischen Groove-Jazz-Formation "Bump" und feuern als Trio jahrelang den Gießener Gospelchor an. Benjamin Gail und Ruth Kamilla Stubenrauch arbeiten als Vocal-Coaches in Wetzlar und sind - genau wie Gino und Simone Riccitelli - mit ihren gesegneten Stimmen in den unterschiedlichsten Pop-Formationen unterwegs.
Gemeinsam suchen die Sieben nach einer authentischen Art, Gospel und Soul zu interpretieren. Ohne aufgesetztes Tamtam, ohne die überlebensgroßen US-Vorbilder aufs Haar kopieren zu wollen (und dabei zu scheitern). Eher aufs Nötigste reduziert; mit einem entspannten, puren Klang. Eben "Purephonic".
Im Laufe der nächsten Wochen und nach den ersten Proben findet die Band ihren Sound und schafft etwas, das weit und breit seinesgleichen sucht: Die Musiker veredeln moderne Gospels, Soulklassiker und bewegende Pop-Nummern mit ausgefeilten vierstimmigen Vocal-Arragements und einem luftigen, abgeklärten Groove.
Auf der Gießener "Promikon"-Messe stellen sich "Purephonic" 2011 zum ersten mal der Öffentlichkeit vor - und werden als letzte Band des Tages frenetisch gefeiert. Es folgen zahlreiche Konzerte, unter anderem beim Rheinland-Pfalz-Tag in Ingelheim, während der Düsseldorfer "Nacht der Museen", beim Gospel-Festival in Donauwörth, außerdem in Frankfurt am Main, Dillenburg, und, und, und. Das Publikum liebt die authentischen, abwechslungsreichen Auftrtitte und die sympatische Art der Sängerinnen und Sänger, die immer wieder von dem erzählen, was sie an den Songs und an ihrem Glauben bewegt.
Inzwischen hat sich das Septett als feste Größe in der Gospel- und Soulszene etabliert.
Mit ihrem neuen Bassisten Frank Höfliger und regelmäßigen Auftritten in ganz Deutschland haben "Purephonic" endgültig ihren Weg gefunden. Heute beweist die Band, dass es auch jenseits der Südstaatenkrichen und ohne einen Mass-Choir richtig guten Gospel mit jeder Menge Soul geben kann. "Purephonic versprühen in ihrem Konzert Energie, Lebensfreude und Spirit. Die siebeköpfige Band verzaubert ihre Zuhörer schlichtweg", schreibt zum Beispiel die Bürstädter Zeitung nach einem Auftritt, und die Dillenburger Dill-Post findet: "Ein gradioses Konzert!".
Nicht übel für eine Gartentisch-Vision ...

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