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Benjamin Gail

Benjamin Gail (Gesang) Jahrgang 1980, lebt in Lich. Musikalische Tätigkeiten (Auswahl):
GoLich (Gospel Chor Projekt), VoCAL-NoISE (Lehrtätigkeit), ist Chorleiter und hat vielfältige live- und Studio- Erfahrung.


Deine liebste Zeile aus einem Song:
Hm, spontan fällt mir keine ein.
Aber eine der gefährlichsten oder berührendsten Liedzeilen, die mir in den Sinn kommt, ist:„break my heart for what breaks yours“
„open up my eyes to the things unseen“

Vier Alben für die Ewigkeit:
Mein liebstes Weihnachtsalbum (seit ich ein Kind bin) – Amy Grant „A Christmas Album“
Eine der ersten CDs , die ich mir selbst gekauft habe: Eric Clapton – MTV unplugged
Ein Album, dass ich einfach immer wieder gerne höre: Acoustic Soul „Come over here“
Mein lieblings Stevie Wonder Cover Projekt: Trijntje Oosterhuis „for once in my life“

Dein bester Moment auf der Bühne:
Raus zu kommen und der Platz ist mit über 2000 Leute voll, obwohl es ne halbe Stunde vorher noch so aussah, als ob kein Mensch kommen würde.

Dein peinlichster Moment auf der Bühne:
In einem spontanen Interview Fragen gestellt zu bekommen, nicht vorbereitet zu sein und entsprechend in die Falle zu tappen...

Netzer oder Overath?
Fußball ist nicht mein Metier: wer ist Overath?
Ist das nicht ein Ort östlich von Köln?

Sport oder Couch?
Je nach dem mit wem

Wohnzimmer oder Küche?
Wenn es gemütlich sein soll und viel Zeit ist – dann erst Küche und danach Wohnzimmer

Tee oder Kaffee?
Kaffee

Einen Sack Geld oder einen Berg Schokolade?
Einen Sack Geld

Berge oder Meer?
Wäre beides mal wieder dran!

Mehr oder weniger?
Mehr

Davon bitte weniger:
- im Allgemeinen in der Welt: Krieg und Verfolgung
- bei mir selbst: schnelle Urteile über Menschen fällen und falsche Schlüsse ziehen

Davon bitte mehr:
Ruhe, Frieden, Entspannung, Durchatmen

Deine Frage an Gott:
Wie lange noch?

Dein Glücksmoment:
In 2013 ? - in meinem bisher größten Chorprojekt den Sound erzielt zu haben, den ich mir gewünscht hatte.
Und
Nach einem großen Sommer-Camp völlig überwältigt davon zu sein, was Gott in so kurzer Zeit an Veränderung in den Herzen der Jugendlichen und in meinem Herzen bewirkt hat.

Was macht Dich traurig?
Wenn ich im Moment die Nachrichten schauen und es so scheint, als gäbe es in der Welt nur Krieg, Hass, Verfolgung, Armut – Not und Leid

Hast Du im vergangenen Monat geweint?
Nicht bitterlich, aber ein paar kleine Tränen gab es auf jeden Fall.

Hast Du Dich im vergangenen Monat kaputtgelacht?
JA, bei so manchem blöden Video im Internet oder bei witzigen Sprüchen am Esstisch zu Hause an Weihnachten.

Schon mal jemandem ein Bier übergekippt?
Nee

Oder Wein?
Auch nicht – ich glaube die Gäste waren schon weg, als mir das Tablett zu voll war und was daneben ging.

Drei besondere Tage aus Deinem Leben:
Der letzte Tag im Kindergarten bevor ich eingeschult wurde (ich hab geheult wie ein Schlosshund).
Führerscheinprüfung (12. Sept. 1998) ich weiß bis heute nicht, warum ich so aufgeregt war.
Der Moment, zu entscheiden, dass ich mein Studium abbreche.

Drei besondere Orte in Deinem Leben:
Die Côte d’Azur
New England / Boston, MA
New York City

Drei besondere Menschen in Deinem Leben:
Mein Patenkind – das ist einfach ein Knaller, Zeit mit ihm verbringen zu dürfen.
Ein befreundetes Ehepaar, das leider gerade am anderen Ende der Welt lebt.

Hast Du im vergangenen Monat jemanden angerufen, um ihm zu sagen, dass Du ihn lieb hast?
Leider nicht

Hätte Stevie je "I just called to say I love you" aufnehmen dürfen?
Ja klar! Was wären die 80er ohne diesen Song gewesen?

Wobei vergisst Du die Zeit?
Zeit mit Freunden bei leckerem Essen mit gutem Rotwein....

Was macht Dich wahnsinnig?
Der Straßenverkehr, bzw. andere Autofahrer, die in dem Moment nicht das tun, was ich erwarte oder mir wünsche!

Deine Macke, liebenswert:
Sollte vielleicht besser jemand anders über mich sagen.

Deine Macke, zum Verzweifeln:
Dass ich fast immer was zu nörgeln habe... Dinge zähle und Sortiere, oder am Liebsten auf dem ganzen Parkplatz die Autos platzsparender platzieren würde.

Zwei Helden Deiner Kindheit:
Cae & Eddie Gauntt
Waren, glaube ich, die ersten christlichen Musiker, die ich live erlebt habe und die mich über Jahre nachhaltig beeindruckt haben.

Das beste Rezept Deiner Oma:
Mandarinen- Schnittchen (?) Ich glaube, das einzige an das ich mich gerade erinnern kann.
Aber die kann ich mittlerweile auch.

Was fehlt den Menschen wirklich?
Die Gabe, los lassen zu können, Verantwortung und vor allem die Kontrolle abgeben zu können.

Lachen wir zu wenig?
Ganz klar: JA!

Deine Hoffnung fürs nächste Jahr:
Das Meer und die Berge zu sehen ;-)
Oder einfach insgesamt immer wieder die Ruhe zu finden, die ich unweigerlich brauche.